Die Elektronikentwicklung bei Handys

On 23. November 2011, in Handy, by admin
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In kaum einem anderen Bereich in unserem täglichen Leben ist die Elektronikentwicklung so deutlich zu spüren wie bei den Handys. Die Menschen, die heute Mitte Dreißig bis Anfang Vierzig sind, also durchaus noch junge Leute, sind noch ohne Handys groß geworden, aber heute verläst auch kaum jemand von denen das Haus ohne das Handy.

Die ersten Handys waren kofferartige Klötze, die weitaus größer und schwerer waren als die Festnetztelefone zu Hause und die Kosten für die Geräte und auch die Telefonkosten konnten sich „Normalsterbliche“ gar nicht leisten.

Alltag ist ohne Handys kaum noch vorstellbar

Dann kamen Geräte, die an große Walky-Talkys erinnerten – also mit einer langen, dicken Antenne und noch immer zu groß, um sie stets bei sich zu tragen. Aber immerhin waren sie schon erschwinglicher und sogar die ersten Handwerksunternehmen kauften sie für ihre Monteure im Kundendienst. Mittlerweile hat – gefühlt – jeder zweite Deutsche ein Handy und der Alltag ist ohne diese Geräte kaum noch vorstellbar. Aber ein Handy ist auch mehr geworden als nur ein Mobiltelefon: Es bietet uns viel mehr Funktionen als nur Telefonieren oder SMS Schreiben.

Wir sind im Zeitalter der Smartphones angekommen. Wir sind also nicht mehr nur jederzeit und überall telefonisch erreichbar, sondern können auch stets online sein. Mails checken, über Facebook, Twitter und Co. kommunizieren und auch schnell mal ein Foto direkt vom Handy bei Facebook posten.

Smartphone statt Handy

Die beliebtesten Smartphones sind wahrscheinlich die iPhones von Apple – für Handys von Apple gibt es im übrigen zahlreiche Apps, mit denen sich die Funktionen noch erweitern lassen. Aber jedes Smartphone ist an sich schon ein kleines Multitalent und diese Geräte werden über kurz oder lang sicherlich die „normalen Handys“ vom Markt vertreiben.

 

Smartphones mit und ohne Vertrag

On 22. November 2011, in Handy, by admin
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Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Smartphones und in fast jeder Preiskategorie ist eines zu erstehen. Ein Artikel über Smartphone Preise lässt sich nicht so einfach erstellen, da es eine Vielzahl von Angeboten und Möglichkeiten gibt. Die erste Variante wäre ein Smartphone mit Vertrag, hier beginnen die Angebote bei Vodafone, bei einem Preis von 1 Euro für ein LG P990 und enden bei einem Preis von 179,90 Euro für ein iPhone 4.

Eine Prepaid Version eines Smartphones wird so gut wie gar nicht angeboten. Eventuell lassen sich auf Nachfrage bei einem großen Mobilanbieter Angebote hierfür einholen. Es besteht allerdings auch die Alternative, sich ein Smartphone gebraucht bei eBay oder Amazon zu ersteigern. Und dies dann mit einer vorhandenden Prepaid Sim Karte auszustatten. Bereits ab einem Betrag von 30 Euro ist ein Smartphone von z.B. LG zu bekommen. Der Nachteil dieser Prepaid Variante ist, dass die Preise für die Internetnutzung relativ hoch sind.

Die dritte Variante ist, ein neues Smartphone ohne Vertragsbindung zu kaufen, und dies mit einer vorhanden Vertragssimkarte oder Prepaidkarte zu betreiben. Die Auswahl an Telefonen ist mehr als groß, jedoch gilt zu beachten, dass ein Vertrag ohne Internetflat auf die Dauer relativ teuer werden könnte.

 

Pizza bestellen im World Wide Web

On 16. November 2011, in Leben, by admin
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Das Zeitalter eines Lebens im Netz ist bereits angebrochen. Nicht nur das soziale Leben verlagert sich immer mehr in die virtuelle Welt, sondern auch das Nutzungsverhalten, bezüglich des Bestellens von Essen, hat sich grundlegend verändert. Online-Bestell-Dienste werden mehr, denn je genutzt und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die Zukunft liegt im Netz

Die zukünftigen Nutzer werden noch stärker die Bestellungen über das Internet abwickeln. Der Vorgang ist einfach, bequem und schnell, der Kunde muss nicht in ein Geschäft gehen oder ein Restaurant besuchen, sondern kann seine Tätigkeiten oder Einkäufe über das Netz abwickeln. Die zeitliche Ersparnis ist ein positiver Punkt, denn unterwegs können die Bestellungen aufgegeben werden. Die Handhabung der Systeme ist unkompliziert und einfach zu verstehen.

Wie funktioniert es?

Die Lieferservice-Portale im Netz funktionieren größtenteils mit folgendem Prinzip: Der Nutzer gibt seine Postleitzahl in ein Eingabefeld. Der Service stellt die Möglichkeiten innerhalb des Liefergebiets zusammen. Der Nutzer kann anschließend aus diesem Sortiment sein bevorzugtes Gericht bestellen. Die Möglichkeiten reichen vom Chinesischen Nudeln über mexikanische Spezialitäten, bis hin zum klassischen Burger. Pizza bestellen bei Lieferheld zum Beispiel ist ganz einfach und ist mit ein paar Klicks gemacht. Es wird dem Kunden ein umfangreiches Angebot an Services zusammengestellt. Lieferheld überzeugt durch sein deutschlandweites Netz an Restaurants in kleineren und großen Städte, wodurch es für fast jeden möglich ist, online Pizza zu bestellen. Dienstleister, wie Lieferheld, ersparen dem Kunden, viele Flyer durchzusehen und sich telefonisch mit dem Restaurant auseinander setzen zu müssen. Das bargeldlose Bezahlen ist ein großer Plus-Punkt, bezüglich der Abwicklung von Geschäften im Internet. Es ist gewährleistet, dass auch per EC-Karte oder PayPal gezahlt werden kann. Dies macht das System für Kunden besonders attraktiv, die kein Bargeld bei sich haben.

Durch Smartphone auch mobil bestellen

Durch Smartphones und iPads ist es ebenfalls möglich, sich unterwegs Essen zu bestellen. In diesem Bereich gibt es viele Bestell-Portale, die eine App entwickelt haben, damit die Mobilität weiter gefördert werden kann. Wie bei Apps üblich, kann der Nutzer sich, beispielsweise, die Lieferheld-Anwendung bei iTunes kostenlos herunterladen. Sobald der Download abgeschlossen ist, ist es möglich, direkt zu bestellen. Auch andere Anbieter gehen mit dem Trend und entwickeln für Android und Apple verschiedene Apps.

 

Handyanbieter und Handytarife

On 24. Oktober 2011, in Handy, by admin
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Die vier größten Mobilfunkanbieter in Deutschland sind die Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und O2. Diese Anbieter offerieren eine Vielzahl verschiedenster Tarife, die oft ähnlich erscheinen, sich aber in wichtigen Details unterscheiden. Ein Fallstrick, der immer wieder gerne übersehen wird, ist die Taktung bei Gesprächstarifen, beziehungsweise das Volumen bei Datentarifen. Vielfach werden auf den ersten Blick günstige Internetflatrates zur Kostenfalle, wenn das erlaubte Datenvolumen überschritten wird und plötzlich exorbitante Preise pro Kilobyte fällig werden. Vor allem bei alten Verträgen kann es passieren, dass die Tarife nicht an die neuen Übertragungsstandards angepasst wurden.

Wenn man die Vodafone Tarife bei tophandy.de einsieht, erkennt man, dass ein Mobilfunkvertrag mit Internetflatrate mit Drosselung nach 200MB zurzeit ca. 18€ monatlich kostet. Betrachtet man die o2 Tarife bei tophandy kommt man auf 15€ zu ähnlichen Konditionen. Dies kann man als Richtwert beim Vergleich der verschiedenen Tarife nehmen. Generell werden mittlerweile fast alle Datentarife als Flatrates angeboten.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht zwischen Verträgen mit fester Laufzeit und Prepaid oder Postpaid Verträgen. Verträge der ersten Kategorie richten sich eher an Vieltelefonierer, haben geringere Minutenpreise und beinhalten in den allermeisten Fällen ein Handy. Bei Prepaid Verträgen wird eine geringe Einrichtungsgebühr erhoben. Dafür erhält man eine SIM-Karte und kann sofort loslegen. Bei Festverträgen erfolgt zuvor noch eine Identitätsprüfung und es werden Auskünfte bei der Schufa eingeholt, was dazu führen kann, dass der Vertrag nicht zustande kommt. Wer sich bei Prepaid Verträgen etwas mehr Flexibilität wünscht, kann bei den meisten Anbietern auch zum Postpaid Verfahren wechseln.

Es gibt online sehr viele Beratungstools für die richtige Tarifwahl und hat man seinen Wunschtarif gefunden, bleibt nur noch die Wahl des richtigen Handys.

 

Intelligenzspielzeug für den Hund

On 12. Oktober 2011, in Leben, by admin
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Das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund klappt nur dann zufriedenstellend, wenn der Hund gut erzogen ist und dennoch voller Lebensfreude steckt. Intelligenzspielzeug für den Hund kann beide Aspekte abrunden helfen. Hundebesitzer wissen, dass das Erziehen eines Hundes stark von der Rasse abhängig ist. Wichtig ist, dass ein Hund Gehorsam lernt. „Nein“, „Bleib“, „Sitz“, „Platz“ oder „Hier“ sind grundlegende Begriffe, die ein Hund befolgen muss. Leinentraining für den öffentlichen Raum ist obligatorisch, ebenso Stubenreinheit. Wurden beim Hund diese grundlegenden Erziehungsaspekte bereits gefestigt, kann Intelligenzspielzeug die Denkleistung und damit Lebensfreude sowie Gehorsam des Hundes aktivieren.

Diese Spielzeuge basieren wie die herkömmliche Hundeerziehung auf den Prinzipien: Spielen, Denken, Lernen und Belohnen. Bei diesen Spielen sind meist Leckerlis versteckt und der Hund muss eine Strategie entwickeln, an diese heranzukommen. Das ist Unterhaltung pur für Hund wie Mensch. Für einen glücklichen Hund gilt dasselbe wie für einen ausgeglichenen Menschen: Wer aktiv Kopf und Körper trainiert, fühlt sich fitter, entwickelt mehr Lebensfreude und ist lernfähiger.

 

Luxusimmobilien in Hamburg finden

On 24. August 2011, in Leben, by admin
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Hamburg ist nach Berlin und München die drittgrößte Stadt Deutschlands. Hier gibt es eine bunt gemischte Bevölkerung. Natürlich findet man in dieser Metropole auch Luxusimmobilien.

Hamburg für Gutverdiener
Wer einen hochrangigen Job hat und gut verdient, der kann sich nach Luxusimmobilien in Hamburg umschauen. Hiervon gibt es in der Hansestadt reichlich, denn viele Stadtteile sind von reichen Leuten bewohnt. So gibt es beispielsweise das Villenviertel Blankenese. Hier findet jeder Millionär ein passendes Haus. Die Villen sind in der Regel sehr großzügig und extravagant. Auch die Grundstücke können sich sehen lassen. Oft sind sie sehr groß und parkähnlich angelegt.

Maritimes Flair
Ein weiteres sehr bekanntes Viertel für Luxusimmobilien Hamburg ist die sogenannte Hafencity. Hier finden sich eher Wohnungen, die spektakuläre Ausblicke auf den Hafen und die Elbe bieten. Sie sind mit hochwertigen Materialien ausgestattet und verfügen über sehr ansprechende Größen. Das schlägt sich allerdings auch im Mietpreis nieder.

Luxusimmobilien Hamburg finden
Doch wie findet man nun die Immobilie in Hamburg, die wirklich passt? Auf diese Frage gibt es verschiedene Antworten. Zum einen kann man sich natürlich ganz klassisch an einen Makler wenden. Am besten ist es, wenn man sich jemanden sucht, der schon einige Zeit in Hamburg arbeitet, weil er den Markt einfach am besten kennt. Außerdem sollte man vor einem Maklerbesuch möglichst genaue Vorstellungen von dem haben, was man sucht. Schließlich ist es wichtig, dass der Makler möglichst schnell den Geschmack trifft. Dafür muss er ihn aber kennenlernen. Es wäre ärgerlich, Luxusimmobilien in Hamburg anzuschauen, die so gar nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. Was die Immobilie auf jeden Fall haben muss und was sie nicht haben darf, sollte im Vorfeld geklärt werden. Selbstverständlich kann man sich aber auch auf eigene Faust auf die Suche nach einer passenden Immobilie begeben. Dies kann über Zeitungsinserate oder das Internet geschehen. Allerdings macht dieser Weg wesentlich mehr Arbeit, weil man sich persönlich um die Aushandlung von Besichtigungsterminen und Ähnliches kümmern muss. Ein Makler nimmt einem sehr viel Arbeit ab und erleichtert die Suche ungemein.

 

Telefonkonferenzen sind aus dem geschäftlichen Alltag heute nicht mehr wegzudenken. Gerade für Unternehmen, die international tätig sind oder Personen im Außendienst beschäftigen, zählt diese technische Errungenschaft zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente.

Neue Technologien machen Telefonkonferenzen einfach möglich
Gerade über Internetplattformen können ganz einfach und ohne großen technischen Aufwand Telefonkonferenzen mit beliebig vielen Teilnehmern abgehalten werden. Vor allem das sogenannte VOIP, also die Datenübertragung über das Internet, beinhaltet neben zahlreichen anderen Vorteilen auch den der niedrigen Kosten. Wenn man sich einen Anbieter für Telefonkonferenzen im Internet sucht, sollte man unbedingt nicht nur die Tarife, sondern auch die angebotenen Dienste und eingesetzte Software vergleichen. Neben der klassischen Telefonkonferenz gibt es nämlich auch bereits günstige Alternativen wie zum Beispiel eine Audiokonferenz, Video- oder Webkonferenz. Auch haben inzwischen einige Mitarbeiter vielleicht nur mehr Mobiltelefone, sodass auch diese berücksichtigt werden müssen. Tatsächlich gibt es Anbieter von Telefonkonferenzen, die nach Registrierung und Bekanntgabe einer E-Mailadresse nur die Gesprächsgebühren verrechnen. Auch für Smartphone Besitzer gibt es kostenlose Apps, die die Teilnahme an telefonischen Besprechungen ohne weiteres ermöglichen.

Vorteil der besseren Erreichbarkeit und des Umweltgedankens
Neben dem Vorteil der Zusammenführung von Mitarbeitern, die an unterschiedlichen Orten sind, gibt es wesentliche Faktoren, die im Wirtschaftsleben genauso wichtig sind. So kann zum Beispiel auf ein Problem mittels Telefonkonferenzen viel schneller reagiert werden, ebenso können neue Ideen oder Produkte umgehend mit allen Beteiligten besprochen werden, da eine viel bessere Erreichbarkeit gegeben ist.

Gerade in der heutige Zeit kann der gelebte Umweltgedanke das Image eines Unternehmens positiv beeinflussen. Durch die Abhaltung von Telefonkonferenzen verringert sich nicht nur der Zeitfaktor, weil die Mitarbeiter besser verfügbar sind, es fallen auch weniger Belastungen durch die Reisetätigkeit wie Luftverschmutzung, Feinstaubbelastung etc. an.

Klare Regeln sorgen für das Gelingen der Besprechungen
Bei Konferenzen, die am Telefon stattfinden, sollte unbedingt im Vorfeld eine Liste mit den wichtigsten Besprechungspunkten verfasst werden. Zusätzlich steigert ein festgelegter Moderator, der die Gesprächsführung übernimmt und die einzelnen Teilnehmer koordiniert, die Effektivität. Gerade wenn die Teilnehmer einer Besprechung keinen Blickkontakt haben, ist Koordination wichtig.

 

Eine Verpackung – Viele Funktionen

On 24. August 2011, in Leben, by admin
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Eine Verpackung – Viele Funktionen

Das Verpackungsdesign verleiht einem Produkt einer Marke sein einzigartiges und unverwechselbares Gesicht. Die Auswahl von Farbe sowie der Form von Verpackungen sind beim Verpackungsdesign von größter Bedeutung und entscheiden häufig darüber, ob ein Produkt ein Erfolg oder ein Misserfolg wird.

Verpackungen sind ein wirkungsvolles Verkaufsinstrument

Eine der Aufgaben beim Verpackungsdesign besteht darin, durch die Verpackung, beispielsweise von Elektroartikeln, für den Kunden einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Unter anderem wird beim Verpackungsdesign Wert darauf gelegt, dass sich die Verpackung für Elektrogeräte deutlich von den Produkten der Mitbewerber abhebt. Dafür werden beispielsweise besonders markante Schriftzüge sowie auffällige Farben und Formen gewählt, welche vom Kunden gesehen werden und bei diesem in Erinnerung bleiben. Ein Logo der entsprechenden Marke erhöht zusätzlich den Wiedererkennungswert beim Kunden. Beim Verpackungsdesign wird dabei zwischen Schriftlogos und Bildlogos unterschieden. Sowohl das Logo der Marke wie auch der Schriftzug können durch die Verwendung gleicher Farbe eine untrennbare Einheit bilden. Die Auswahl der Farbe für das Verpackungsdesign erfolgt mit größter Sorgfalt, da Farbe das Image einer Marke positiv wie negativ beeinflussen kann. Der Vorteil ist, dass alle Produkte mit dem gleichen Logo und Schriftzug mit einheitlichen Werbemitteln beworben werden können.


Verpackungen vermitteln wichtige Informationen zum Produkt

Verpackungen schützen Elektrogeräte nicht nur vor Verschmutzung und Beschädigung von außen, sondern enthalten auch wesentliche Informationen zum Produkt, zum Beispiel zum Stromverbrauch sowie zum richtigen Anschluss und Gebrauch des Elektrogerätes. Verpackungen für Elektrogeräte müssen fest, dicht und haltbar sein. Die Verpackung von Elektrogeräten muss ebenfalls so beschaffen sein, dass die Geräte gut transportiert und platzsparend gelagert werden können. Elektrogeräte werden in Lagerräumen und Verkaufsräumen häufig übereinander gestapelt. Häufig sind auf den Verpackungen die Seriennummern der Elektrogeräte aufgedruckt. Moderne Scannerkassen benötigen einen BAR-CODE, welcher ebenfalls auf den Verpackungen angebracht ist. Elektrogeräte werden innerhalb der Verpackung meist noch durch Styropor vor Beschädigung durch Stoß beziehungsweise Schlag geschützt. Die Masse von Verpackungen müssen daher so gestaltet sein, dass diese beispielsweise auf Paletten gestapelt und auf diesen transportiert werden können. Elektrogeräte ohne die Originalverpackung werden übrigens vom Händler nicht umgetauscht. Mehr Infos rund um die Verpackungsdesign-Kosmetik gibt es auf justblue.de.

 

Plastikkarten für Beruf und Freizeit

On 1. August 2011, in Work, by admin
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Ob für das Fitnesscenter, den Pannendienst, die Uni, das Erfassen der Arbeitszeit, zum Öffnen der Hoteltüre oder das Bezahlen von Einkäufen – für jede Situation gibt es die richtige Plastikkarte.

Schon zu Zeiten grauer Führerscheine, traten sie ihren Siegeszug in Form von Geld- und Versichertenkarten an. Sie ermöglichten die bequeme Speicherung wichtiger personenbezogener Daten auf Magnetstreifen oder Chips, verringerten Verwaltungsaufwand und nahmen bei alldem nur wenig Platz in der Brieftasche ein, wodurch sie eine hohe Kundenakzeptanz erzielten. Doch genauso wie sich immer neue Anwendungsbereiche für Plastikkarten auftaten, entwickelten sich deren technische Komponenten weiter. Die anfänglich eingesetzten Magnetstreifen wurden auf Grund ihrer Empfindlichkeit gegenüber magnetischer Strahlung und einigen sicherheitstechnischen Überlegungen von heute üblichen Smartcards verdrängt. Die Datenspeicherung erfolgt hier auf Flashspeicherblöcken, die von integrierten Kleinstcomputern angesteuert werden. Das so gesteigerte technische Potenzial macht die Plastikkarten immer interessanter für Verwaltung und Staat. So verwundert es auch wenig, dass der neue Personalausweis in Plastik ausgeführt ist und viele neue Möglichkeiten bietet. Mit Hilfe eines Lesegerätes für den Computer lassen sich beispielsweise zeitaufwendige Behördengänge einfach von Zuhause erledigen.

Doch auch weniger potente Technik hat ihre Daseinsberechtigung, wie die vielen Kunden- und Rabattkartensysteme beweisen. Viele Unternehmen setzen Plastikkarten bewusst als Marketing- und Forschungsinstrumente ein. Mit ihrer Hilfe lassen sich, unter stark verringertem Aufwand, Kundenprofile, die Aufschluss über Kauf- und Auswahlverhalten der Kundschaft geben, anfertigen. Kritiker sehen gerade hierbei eine Gefahr für die Integrität der Daten eines jeden Kartenbesitzers. Sie fordern stärkere Datenschutzrichtlinien von den Regierungen und setzen momentan in erster Linie auf Aufklärung. Trotz dieses aufkeimenden Misstrauens lassen sich Plastikkarten jedoch kaum noch aus unserem Leben wegdenken und zählen zu einer der vielen technischen Revolutionen des vorherigen Jahrhunderts

 

Keine Frage, das Jahrhundert der Superlative hat bereits angefangen! Obwohl es manchmal wahrlich nicht so erscheint. Das Alltagsleben der Menschen ist wirklich in einer bedeutenden Phase des Umbruchs. Zu den vielen Neuerungen der vergangenen Jahre zählen vor allem LED, OLED, Solarenergie und die Elektrobikes. Sie haben sich in unseren Alltag langsam, aber unaufhaltsam eingeschlichen.

Müssen wir jetzt auf Komfort verzichten?

Hightech-Produkte sind zuerst oft nur Ideen. Daraufhin werden sie vielleicht zu Tendenzen. Schließlich finden sie sich dann als Alltagsware beim Einzelhändler. DIE Herausforderung der Zeit ist in erster Linie der ökonomische und intelligente Umgang mit den verfügbaren Energien, also unseren wichtigsten Lebensgrundlagen. Mittlerweile weiß jeder, dass sparsame Erzeugnisse wie organic light emitting diodes, Solarpower oder Elektroräder, auch in Bezug auf Bequemlichkeit und Komfort keinen Verzicht mehr bedeuten. Zweifellos gibt es immer noch einige wenige rückständige Bedenkenträger, die die komplette Entwicklung aus Prinzip ablehnen und lautstark verkünden, unser Planet würde deswegen schon bald in einer furchtbaren Umweltkatastrophe enden. Sie wollen erwartungsgemäß von diesen neuen Techniken und ihren Produkten gar nichts wissen und halten sie für ausgesprochen umweltschädigend oder einfach nur zu unbequem. Die Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus – denn diese revolutionären Entwicklungen haben einen Riesensatz von Vorzügen und sind noch dazu in jeder Hinsicht energiesparend.

Beginnt die große Zeit der Leuchtdioden erst oder ist sie schon da?

Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass mit der LED-Technik eine völlig neue Ära der Beleuchtungsverfahren eingeleitet wurde. Winzige Anzeigelichter an Kaffeemaschinen und Fernbedienungen – das war der unspektakuläre Anfang der LEDs. Viele Produkte sind in der Zwischenzeit mit LEDs ausgestattet. Sie finden diese kleinen Leuchtelemente in Fernsehgeräten, Notebooks, Stirnlampen, Wachstumslampen, LED-Teekerzen LED-Scheinwerfer, Fahrradlichtern, Handys und LED-Lampen. Waren es zu Beginn nur ein paar Tausend Stunden, beträgt die heutige Betriebszeit bereits ungefähr 30000 Stunden.

Es wäre unsinnig, die neue Art der Beleuchtung mit der früheren Glühbirne zu vergleichen! Die Vielseitigkeit der LEDs und ihre Sparsamkeit im Verbrauch sind wohl die wichtigsten Gründe. OLED und LED werden alle alten Beleuchtungstechniken vom Markt verdrängen. Auch das Potenzial der OLED-Technologie ist beträchtlich. Displaytechnik und Beleuchtung sind Wirtschaftsbereiche mit beachtlichen Wachstumschancen.

Aber stehen wir denn nun tatsächlich an der Schwelle zum Zeitalter der E-Fahrzeuge?

Wie sieht die Mobilität von Morgen aus? Stichwort: E-Mobility. Die meisten Staaten fördern inzwischen mit unterschiedlichen Verkehrskonzepten die flächendeckende Nah- und Fernverkehrstauglichkeit der stromgetriebenen Autos. Elektrovelos gibt es jetzt schon. Weil sie so leise und bequem zu fahren sind, werden die Elektro-Fahrräder immer beliebter. Die LED Technologie wie auch E-Fahrräder und Pedelecs zeigen schon heute, dass neue, umweltfreundliche Technologien keinen Verzicht auf Komfort bedeuten.

Photovoltaik -  die vielversprechende Nutzung einer kaum versiegbaren Strom- und Wärmequelle

Genauso wie die LED-Technik wird auch die Herstellung der Photovoltaik-Module immer effizienter. Beide Branchen werden sicherlich auch unsere Zukunft rigoros mitbestimmen.